Diagnose · Organizational Effectiveness Assessment

Erkennen, wo Ihre Organisation Produktivität verliert.

Das Organizational Effectiveness Assessment ist die prosma Produktivitäts- und Organisationsdiagnose für Zusammenarbeit, Führung, Prozesse und digitale Arbeit. Es zeigt, wo Arbeit Zeit, Kapazität und Ergebnis verliert, welche Ursachen dahinterliegen und welche Maßnahmen jetzt den größten Hebel haben.

9 Erhebungsfelder Multi-Methoden-Diagnose Priorisierte Roadmap

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Viel investiert. Viel Aktivität.
Zu wenig Ergebnis.

Hybride Modelle, M365, neue Meetingformate, KI-Piloten, Führungstrainings: Die meisten Organisationen haben in den letzten Jahren viel eingeführt. Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob die Initiativen da sind. Sondern ob sie im Alltag Zeit sparen, Entscheidungen beschleunigen und Kapazität freimachen. Denn der Druck steigt: Ein größerer Arbeitsumfang muss mit sinkender Personalstärke bewältigt werden.

Kapazität

Gleicher Output. Weniger Leute.

Stellen werden nicht nachbesetzt, Teams werden kleiner, gleichzeitig steigen Anforderungen, Projekte und erwartete Ergebnisse. Viele Teams arbeiten bereits an der Belastungsgrenze, und trotzdem kommt noch etwas obendrauf.

Steuerung

Entscheidungen dauern zu lange.

Verantwortlichkeiten und Eskalationswege sind nicht klar genug. Themen wandern durch Meetings, ohne verbindlich entschieden zu werden. Die Kalender sind voll, der Fortschritt ist es nicht.

Technologie

Tools und KI sind da. Produktiver fühlt es sich nicht an.

Teams, SharePoint, Planner, Copilot: Die Infrastruktur steht, aber es fehlt an Nutzungstiefe, klaren Use Cases und messbarer Entlastung. KI existiert als Initiative, nicht als Wirkung.

Belastung

Die Belastung steigt und keine Besserung in Sicht.

Meetinglast, Kontextwechsel, permanente Erreichbarkeit. Alle spüren die Erschöpfung, aber niemand kann sauber benennen, welcher organisatorische Hebel zuerst bearbeitet werden müsste.

Unser Versprechen: Wir identifizieren die größten Produktivitäts- und Effizienzverluste in Ihrer Organisation und zeigen die wirksamsten Hebel auf. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung und stellen sicher, dass aus Potenzialen messbare Ergebnisse werden. So schaffen Sie mehr Leistung trotz gleichbleibender oder sinkender Ressourcen.

Die Methode

Vier Datenquellen.
Ein belastbares Bild.

Keine reine Befragung, kein Bauchgefühl: Das Assessment trianguliert mehrere Erhebungsmethoden. Wo Befunde konvergieren, steigt die Konfidenz. Wo sie sich widersprechen, weisen wir es aus, statt es zu glätten.

Faktenbasis

Systemdaten

Vorhandene Daten aus Teams, Outlook und weiteren Systemen, DSGVO-konform aggregiert. Fakten statt Selbstauskunft.

Breite

Standardisierte Befragung

Anonymisierte Mitarbeitendenbefragung mit wissenschaftlich fundierten Items, darunter etablierte validierte Skalen.

Tiefe

Interviews & Fokusgruppen

Qualitative Vertiefung dort, wo Antworten Kontext brauchen: sensible Themen, Führungsperspektiven, Teamnormen.

Realität

Beobachtung

Optionale Meetingbeobachtung und Shadowing. Zeigt die Praxis statt des Selbstbilds, gezielt eingesetzt als Vertiefungsmodul.

Das Vorgehen beruht auf 20 Jahren Beratungserfahrung in Modern Work und Organisationsentwicklung, unter anderem aus der Zusammenarbeit mit Atruvia und 250+ Organisationen der genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Ausgewählte Referenzen

Atruvia Volks- und Raiffeisenbanken Mercedes-Benz AOK Way2DigitalWork Allianz DB Bahn Lufthansa Porsche Zalando METRO BSH Hausgeräte ProSiebenSat.1 Media SICK Uniklinik Köln Messe München Heraeus Giesecke+Devrient 1&1 Unitymedia ESG VBL VNR Verlag WIKA Dole BABOR rauch Möbel NetCologne ITZ Bund TWT TripsByTips Stadtwerke Düsseldorf Volks- und Raiffeisenbanken Way2DigitalWork

Das Herzstück

Neun Felder.
Ein vollständiges Bild.

Organisationen verlieren Produktivität selten an einer einzigen Stelle. Deshalb betrachtet das Assessment die gesamte Architektur der Arbeit: von der Strategieübersetzung bis zu den kulturellen Normen. Die Breite ist der Diagnosevorteil. Das Ergebnis ist fokussiert: priorisierte Handlungsfelder statt neun parallele Baustellen.

Strategie & strategische Ausrichtung

Kommt die Strategie im Arbeitsalltag an? Wir prüfen, ob Ziele, Prioritäten und Projekte auf ein gemeinsames Verständnis einzahlen.

StrategieverständnisZielkaskadeStrategiestabilität

Entscheidungen, Verantwortung & Prozesse

Wer darf was entscheiden? Wir analysieren Entscheidungswege, Rollen und Eskalationslogik, damit Teams ohne Dauerabstimmung handlungsfähig sind.

EntscheidungsklarheitRollenklarheitEskalationsstruktur

Kommunikation, Informationsfluss & Meetingkultur

Welche Meetings erzeugen Wirkung, welche nur Aufwand? Wir messen Informationsfluss, Kanalnutzung und Meetinglast.

Meeting-QualitätInformationsflussReaktionsdruck

Führungsverhalten & Teamentwicklung

Führung als beobachtbare Praxis: Feedback, Fokus-Schutz und Sicherheit im Team, getrennt ausgewertet für Führungskräfte und Mitarbeitende.

Feedback & EntwicklungPsychologische SicherheitHybride Gleichwertigkeit

Digitale & physische Arbeitsinfrastruktur

Unterstützen Tools, Ablagen und Arbeitsorte die tatsächliche Arbeit? Oder erzeugen sie Reibung, Suchaufwand und Workarounds?

Tool-VerfügbarkeitWissensmanagementBürokonzept

Automatisierung, KI & technologische Effizienz

Wo schaffen KI und Automatisierung echte Entlastung, und wo existieren sie nur als Initiative? Die Basis für Ihre KI-Roadmap.

KI-NutzungstiefeAutomatisierungsgradMedienbrüche

Arbeitszeitgestaltung & Belastung

Können Menschen konzentriert arbeiten? Wir erheben Fokuszeit, Fragmentierung, Erreichbarkeitsnormen und Belastungsmuster.

FragmentierungVerfügbarkeitserwartungAbschalten nach Feierabend

Befähigung & Kompetenzentwicklung

Werden neue Arbeitsweisen wirklich gelernt? Wir prüfen Lernsystematik, Onboarding und die Veränderungskompetenz der Führung.

LernsystematikOnboardingChange-Kompetenz

Veränderungsbereitschaft & kulturelle Normen

Fördern die gelebten Normen Veränderung, oder blockieren sie sie? Wir machen die Lücke zwischen Anspruch und Praxis sichtbar.

FehlerkulturWissensteilungVeränderungsoffenheit

Jedes Feld ist in Dimensionen mit definierten Konstrukten und Items operationalisiert. Die Auswahl der Erhebungsmethode erfolgt pro Dimension, nicht pauschal. Das Assessment bewertet keine Einzelpersonen: Es analysiert Strukturen, Muster und Arbeitsbedingungen, anonymisiert und rollenbezogen.

Klartext

Was das Assessment ist.
Und was nicht.

Das ist es

  • Eine strukturierte Organisationsdiagnose über die zentralen Produktivitäts- und Entlastungshebel moderner Arbeit
  • Eine Standortbestimmung für Zusammenarbeit, Führung, Prozesse und digitale Produktivität
  • Ein Multi-Methoden-Verfahren aus Befragung, Systemdaten, Interviews und optionaler Beobachtung
  • Ein Priorisierungsinstrument: welche Maßnahme wirkt zuerst
  • Eine Entlastungsdiagnose für Organisationen mit steigenden Anforderungen und knappen Kapazitäten
  • Eine Entscheidungsgrundlage, die Geschäftsführung, HR, IT und Bereichsleitungen gemeinsam nutzen können

Das ist es nicht

  • Noch eine Mitarbeitendenbefragung
  • Ein Zufriedenheitsbarometer
  • Ein Tool-Audit oder M365-Training
  • Ein Kulturworkshop
  • Eine individuelle Leistungsbewertung
  • Ein reines HR-Instrument
  • Ein Effizienzprogramm, das Mehrleistung ohne strukturelle Entlastung fordert
  • Ein „Wir finden auf jeden Fall ein Problem"-Format

Für wen

Verantwortung für Ergebnis, aber keine zusätzlichen Ressourcen

Das Assessment richtet sich an Menschen, die Produktivität und Umsetzungsfähigkeit ihrer Organisation verantworten und wissen wollen, wo der größte Hebel liegt, bevor die nächste Maßnahme startet.

Kennen Sie das?

Passt zu Ihnen, wenn...

  • Komplexe Wissensarbeit über mehrere Teams, Bereiche oder Standorte
  • Hohe Meeting- und Abstimmungslast, wenig Fokuszeit
  • M365-Umgebung vorhanden, aber uneinheitlich genutzt
  • Spürbarer Effizienz-, Kosten- oder Delivery-Druck
  • Stellenabbau, Einstellungsstopp oder nicht nachbesetzte Rollen
  • Transformationsbedarf, aber keine gemeinsame Datenbasis
  • Vom Mittelstand bis zum Konzern: zugeschnitten auf Unternehmensgröße, Branche und individuelle Prozesse
  • Am wirksamsten gemeinsam mit der operativen Verantwortung getragen, nicht allein von HR beauftragt

Der Ablauf

Von der Auftragsklärung zur Roadmap

Das Assessment ist modular skalierbar, vom kompakten Einstieg bis zur tiefen Diagnose mit Beobachtungsmodulen. Den Zuschnitt definieren wir gemeinsam, passend zu Bereich, Fragestellung und Budget.

Auftragsklärung

Scope & Ziele

Welcher Bereich wird betrachtet, welche Fragen sollen beantwortet werden, welche Datenquellen sind verfügbar? Hier entsteht der Zuschnitt des Assessments.

Erhebung

Befragung & Systemdaten

Anonymisierte standardisierte Befragung plus Auswertung vorhandener System- und Prozessdaten. Geringer Aufwand für Ihre Organisation, maximale Faktenbasis.

Qualitative Vertiefung

Interviews & Fokusgruppen

Gezielte Vertiefung dort, wo die Daten Fragen aufwerfen: Einzelinterviews, Fokusgruppen, optional Meetingbeobachtung und Shadowing.

Befund & Priorisierung

Triangulation

Zusammenführung aller Datenquellen zu einem Ergebnisprofil über die neun Felder: was ist stark, was ist entwicklungsfähig, was ist kritisch. Übersichtlich und auf den Punkt.

Roadmap-Workshop

Vom Befund zur Maßnahme

Gemeinsame Priorisierung der Handlungsfelder: Quick Wins, strukturelle Hebel und eine Umsetzungsroadmap, die zu Ihrer Organisation passt.

Ergebnisse

Was am Ende auf dem Tisch liegt

Kein Stimmungsbild, keine abstrakte Analyse: Das Assessment endet mit einer klaren Kette aus Diagnose, Priorisierung und Umsetzung.

Diagnose

Wo Sie heute stehen

  • Standortbestimmung zu Produktivitätsverlusten, Reibungspunkten und Entlastungshebeln
  • Ergebnis- und Reifegradprofil über die neun Erhebungsfelder

Priorisierung

Was zuerst wirkt

  • Priorisierte Handlungsfelder
  • Konkrete Quick Wins
  • Strukturelle Entwicklungshebel

Umsetzung

Wie es weitergeht

  • Maßnahmenkatalog mit Empfehlungen
  • Umsetzungsroadmap
  • Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen

Optional

Review-Assessment

Macht zu einem späteren Zeitpunkt die Wirkung der umgesetzten Maßnahmen messbar.

So werden die Befunde greifbar

Vier Visualisierungen, entscheidbar statt abstrakt: für den schnellen Überblick, den Bereichsvergleich, die Priorisierung und die Kapazitätsfrage.

Überblick

Radarprofil

Stärken und Entwicklungsfelder auf einen Blick, über alle neun Erhebungsfelder hinweg.

Vergleich

Heatmap

Zeigt, in welchen Bereichen, Teams oder Standorten die Reibung tatsächlich sitzt.

Priorisierung

Wirkungs-Matrix

Wirkungspotenzial gegen Umsetzungsaufwand: die Grundlage für die Reihenfolge der Maßnahmen.

Kapazität

Entlastungslandkarte

Zeigt konkret, wo im Alltag Zeit und Kapazität frei wird.

Die Ergebnisse sind so aufbereitet, dass Geschäftsführung, Bereichsleitung, HR/OE und IT mit derselben Datenbasis arbeiten können, statt mit vier verschiedenen Wahrnehmungen.

Häufige Einwände

Berechtigte Fragen, ehrliche Antworten

Ist das nicht einfach noch eine Mitarbeitendenbefragung?

Nein. Die Befragung ist nur eine von vier Datenquellen. Das Assessment kombiniert quantitative Erhebung, vorhandene Systemdaten, qualitative Vertiefung und optional Beobachtung. Gerade die Kombination trennt Stimmungsbild von belastbarem Befund.

Wir wissen eigentlich schon, wo unsere Probleme liegen.

Häufig sind die Symptome sichtbar, aber Ursachen und Prioritäten unklar. Das Assessment trennt Bauchgefühl von belastbaren Befunden und zeigt, welcher Hebel zuerst Wirkung erzeugt. Wenn sich Ihre Hypothesen bestätigen, haben Sie danach die Datenbasis, um sie durchzusetzen.

Wird das bei Führungskräften als Kontrolle wahrgenommen?

Das Assessment bewertet keine Einzelpersonen. Es macht strukturelle Muster sichtbar und arbeitet mit anonymisierten, rollen- und bereichsbezogenen Befunden. Ziel ist nicht Kontrolle, sondern wirksamere Zusammenarbeit. Genau das kommunizieren wir auch in Ihre Organisation.

Wir brauchen keine Analyse, sondern Umsetzung.

Umsetzung ohne Diagnose erzeugt schnell Aktivität, aber nicht unbedingt Wirkung. Das Assessment verkürzt den Weg zur richtigen Umsetzung: Es endet nicht bei Erkenntnissen, sondern bei priorisierten Handlungsfeldern und konkreten Anschlussmaßnahmen.

Wir wissen, dass wir zu wenig Leute haben. Dafür brauchen wir kein Assessment.

Das Assessment ersetzt keine Kapazitätsentscheidung. Es zeigt aber, welche Arbeit heute durch Reibung, Doppelarbeit, unklare Entscheidungen, schlechte Informationsflüsse oder ungenutzte Automatisierung gebunden wird, und wo Entlastung realistisch entsteht.

Klingt das nicht nach Effizienzprogramm und zusätzlichem Druck auf die Mitarbeitenden?

Der Fokus liegt nicht auf mehr Leistung durch mehr Druck, sondern auf struktureller Entlastung: weniger Reibung, klarere Prioritäten, bessere Entscheidungen, wirksamere Tools und gezielte Automatisierung. Das Assessment bewertet keine Einzelpersonen und misst niemanden an Mehrarbeit.

Ist das nicht zu breit? Wir brauchen einen konkreten Hebel.

Die Breite ist der Diagnosevorteil: Produktivitätsverluste entstehen im Zusammenspiel mehrerer Felder. Im Ergebnis wird fokussiert. Es entstehen priorisierte Handlungsfelder, nicht neun parallele Baustellen.

Wir machen gerade schon eine Transformation.

Dann ist das Assessment besonders sinnvoll: Es schafft Klarheit, wo die Transformation im Alltag ankommt und wo sie Reibung erzeugt. Die Befunde sind anschlussfähig an laufende Initiativen von HR, IT und Organisationsentwicklung.

Herausfinden, ob das Assessment zu Ihrer Situation passt

30 Minuten, kostenfrei, ohne Folien. Sie schildern Ihre Ausgangslage, wir sagen Ihnen ehrlich, ob eine Diagnose der richtige nächste Schritt ist, und in welchem Zuschnitt.

Kostenfreies Erstgespräch

Der Hebel ist schon klar?

Wenn Sie bereits wissen, wo es hakt, starten Sie direkt mit dem passenden Performance-Workshop: Meetingdiät für die Entscheidungsarchitektur oder Hybrid Leadership Alignment für die Führungsarchitektur.

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