Performance-Workshop · Befähigungsarchitektur

Prompten lernt man an einem Tag. Eine Arbeitsweise nicht.

KI im Arbeitsalltag ist der prosma Performance-Workshop, der Ihre Teams befähigt, generative KI sicher und wirksam in der täglichen Arbeit einzusetzen: mit Use Cases aus Ihren eigenen Prozessen, Leitplanken, die halten, und einem Transferplan, der Verhalten verändert. Er funktioniert, wenn Ihre KI-Lizenzen längst da sind. Und genauso, wenn die Einführung erst bevorsteht.

2 Tage Präsenz oder 4 Remote-Module Bis 16 Teilnehmende Transfer inklusive

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Warum KI-Wissen so oft verpufft

Der Stoff ist schnell vermittelt. Was danach fehlt, ist die Übersetzung in den echten Arbeitsalltag: in die E-Mail von Dienstag, das Protokoll von Donnerstag, die Recherche für den Kundentermin.

Verankerung

Gelernt, gemerkt, weitergemacht wie vorher

Nach dem Kurs kennen alle die Grundlagen. Zwei Wochen später arbeitet das Team wieder wie davor, weil niemand die neuen Handgriffe in die eigenen Abläufe übersetzt hat.

Unsicherheit

„Darf ich das überhaupt?"

Ohne Leitplanken bleibt jede Nutzung ein Einzelrisiko: Was darf in welches Tool, was gilt für Kundendaten, wer verantwortet das Ergebnis? Im Zweifel lassen es die Vorsichtigen, und die Mutigen machen es heimlich.

Spreizung

Zwei preschen vor, der Rest wartet ab

In jedem Team gibt es Enthusiasten, die längst alles mit KI machen, und viele, die noch nie ein Prompt-Fenster geöffnet haben. Die Führung steht dazwischen und soll beides erklären.

Die Ausgangslage in Zahlen

Der Kompetenz-Rückstand ist gut dokumentiert

0 % der Unternehmen, die KI erwogen und nicht umgesetzt haben, nennen fehlendes Wissen als wichtigste Hürde Destatis 2025
0 % der Menschen in Deutschland haben überhaupt je eine KI-Schulung erhalten KPMG/Universität Melbourne 2025
0 % vertrauen den Ergebnissen von KI. Genutzt wird sie von 66 %. KPMG/Universität Melbourne 2025

Dazu kommt eine rechtliche Seite: Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen seit Februar 2025, für ausreichende KI-Kompetenz aller Personen zu sorgen, die diese Systeme in ihrem Auftrag betreiben oder nutzen. Das ist ein Anlass. Der bessere Grund steht in den drei Zahlen darüber.

Der Workshop

Vier Bausteine, ein Vorlauf, eigene Beispiele

Kompakte Inputs, dazwischen wird durchgehend geübt. Nicht an Musteraufgaben, sondern an den E-Mails, Protokollen und Recherchen, die Ihre Teilnehmenden wirklich vor sich haben.

Erwartungsgespräche vorab

15 Minuten je Person

Ein bis zwei Wochen vor dem Workshop sprechen wir kurz mit allen Teilnehmenden. Das Programm richtet sich danach, was dort genannt wird, nicht nach einem Standardcurriculum.

KI verstehen und einordnen

Baustein 1

Was generative KI kann und was nicht. Stärken und Grenzen im Arbeitskontext, die Einordnung der eigenen Tools und die Rolle des Menschen: Verantwortung, Kontrolle, Qualitätssicherung.

KI gezielt einsetzen

Baustein 2

Typische Anwendungsfälle der Wissensarbeit: Texte und E-Mails, Zusammenfassungen und Protokolle, Recherche und Strukturierung. Und die Frage dahinter: Wo hilft KI wirklich, wo nur scheinbar?

Prompting und Zusammenarbeit mit KI

Baustein 3

Rolle, Kontext, Ziel, Format: die Grundlogik guter Prompts. Dazu Muster für wiederkehrende Aufgaben, iteratives Nachschärfen und der Umgang mit unklaren oder fehlerhaften Ergebnissen.

Sicher und verantwortungsvoll

Baustein 4

Datenschutz und Vertraulichkeit im Alltag, der Umgang mit sensiblen Daten, typische Risiken von der Halluzination bis zur Copy-Paste-Falle. Am Ende stehen gemeinsame Leitplanken für den Einsatz.

Ergebnisse

Was Ihr Team aus dem Workshop mitnimmt

Keine Folienfotos. Sechs Arbeitsprodukte, die am Montag danach im Einsatz sind.

  1. Use-Case-Sammlung des Teams, priorisiert nach Zeitersparnis und Umsetzbarkeit
  2. Rollenspezifische Prompt-Bibliothek mit Vorlagen für wiederkehrende Aufgaben
  3. Qualitäts- und Sicherheits-Leitplanken: Datenschutz, Umgang mit Fehlern, klare Verantwortlichkeiten
  4. KI-Policy-Vorlage für Ihr Unternehmen, anschlussfähig für die Mitbestimmung
  5. Transferplan mit Quick Wins, Verantwortlichen und Zeitrahmen
  6. Kurz-Report mit Empfehlungen für Skalierung und Governance

Der Unterschied

Erfolg messen wir in Zeitgewinn. Nicht in Kurszufriedenheit.

Der Unterschied zu einem KI-Kurs liegt selten im Stoff, der ist schnell erklärt. Er liegt in der Verankerung: Use Cases aus Ihren echten Prozessen, Leitplanken, die Betriebsrat und Datenschutz mittragen, und ein Transfer, der nach dem Workshop weiterläuft. Auf Wunsch begleiten wir die ersten Wochen mit Coaching und Sprechstunden, bis die neuen Handgriffe sitzen.

Formate

Präsenz, remote oder mit Begleitung

Präsenz

2 zusammenhängende Tage

Vor Ort in Ihren Räumen, mit bis zu 16 Teilnehmenden. Das dichteste Format: ein Team, zwei Tage, gemeinsame Leitplanken am Ende.

Remote

4 Einheiten à 3,5 Stunden

Vier Module über mehrere Wochen, mit bis zu 10 Teilnehmenden. Zwischen den Einheiten wird im echten Arbeitsalltag ausprobiert, was gelernt wurde.

Optional

Transfer-Coaching

4 bis 6 Wochen Begleitung nach dem Workshop: Sprechstunden, Fallarbeit an konkreten Aufgaben, Nachschärfen der Prompt-Bibliothek.

Vorkenntnisse braucht es nicht. Vorhandene Erfahrung, etwa aus der privaten Nutzung, wird aufgegriffen und strukturiert. Ziel ist ein gemeinsames, handlungsfähiges Niveau im Team.

Einordnung

Der Workshop ist Stufe 2 von drei: messen, befähigen, integrieren

Wir begleiten Organisationen bei KI über drei Stufen. Der Workshop ist die zweite. Sie können direkt hier einsteigen, belastbarer wird es mit einer Messung davor.

Stufe 1 · Messen

KI-Wirkungs-Check

Sie wollen zuerst wissen, was Ihre KI-Nutzung heute bewirkt und wo Befähigung überhaupt lohnt? Der Check misst es, in 2 bis 4 Wochen.

Zum KI-Wirkungs-Check

Stufe 2 · Befähigen

KI im Arbeitsalltag

Ihre Teams sollen KI sicher und wirksam nutzen, mit gemeinsamen Regeln und echten Use Cases. Sie sind hier.

Stufe 3 · Integrieren

KI-Integration

Ganze Arbeitsroutinen und Prozesse sollen umgebaut werden? Dann reicht ein Workshop nicht. Die Integrations-Beratung geht dorthin weiter.

Zur KI-Integration

Über KI hinaus finden Sie unsere weiteren Lernformate unter Trainings & Schulungen.

Häufige Einwände

Berechtigte Fragen, ehrliche Antworten

Ist das ein Prompt-Kurs?

Prompting ist einer von vier Bausteinen. Der Unterschied liegt im Rest: Use Cases aus Ihren Prozessen, gemeinsame Leitplanken, eine Policy-Vorlage und ein Transferplan. Ein Kurs vermittelt Wissen. Dieser Workshop verändert, wie Ihr Team arbeitet.

Unsere IT kann das intern schulen.

Die IT rollt Werkzeuge aus, und das ist ihre Aufgabe. Verhalten zu verändern ist eine andere: Dafür braucht es Moderation von außen, rollenspezifische Use Cases und einen Transfer, der über den Workshoptag hinausreicht. Am besten wirkt beides zusammen.

Unsere Leute nutzen KI doch längst privat.

Ein guter Anfang, und trotzdem etwas anderes als der Einsatz mit Unternehmensdaten: Datenschutz, Dokumentation, Verantwortlichkeiten. Der Workshop holt die vorhandene Erfahrung ab und macht daraus eine gemeinsame, geregelte Praxis.

Was ist mit Betriebsrat und Datenschutz?

Beide sind mitgedacht, bevor es losgeht: Die Leitplanken entstehen gemeinsam im Workshop, und die KI-Policy-Vorlage ist so aufgebaut, dass die Mitbestimmung direkt anschließen kann.

Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?

Nein. Keine oder geringe Vorerfahrung reicht. Wer schon mit KI arbeitet, bringt seine Beispiele mit, genau daran wird geübt.

Mein Team hat dafür keine Zeit.

Zwei Tage sind eine echte Investition, keine Frage. Sie stehen gegen die Zeit, die heute in unstrukturierten Versuchen, Doppelarbeit und ungenutzten Lizenzen steckt. Im Erstgespräch rechnen wir das für Ihren Fall durch.

Herausfinden, ob der Workshop zu Ihrem Team passt

30 Minuten, kostenfrei, ohne Folien: Sie schildern, wo Ihr Team steht, wir sagen Ihnen, welche Bausteine und welches Format passen. Und ob der Workshop überhaupt der richtige erste Schritt ist.

Kostenfreies Erstgespräch

Erst wissen, wo sich Befähigung lohnt?

Der KI-Wirkungs-Check misst in 2 bis 4 Wochen, was Ihre laufende KI-Nutzung bewirkt und wo sie blockiert ist. Danach wissen Sie, welche Teams welche Befähigung brauchen, statt alle gleich zu schulen.

Zum KI-Wirkungs-Check