Verankerung
Gelernt, gemerkt, weitergemacht wie vorher
Nach dem Kurs kennen alle die Grundlagen. Zwei Wochen später arbeitet das Team wieder wie davor, weil niemand die neuen Handgriffe in die eigenen Abläufe übersetzt hat.
Performance-Workshop · Befähigungsarchitektur
KI im Arbeitsalltag ist der prosma Performance-Workshop, der Ihre Teams befähigt, generative KI sicher und wirksam in der täglichen Arbeit einzusetzen: mit Use Cases aus Ihren eigenen Prozessen, Leitplanken, die halten, und einem Transferplan, der Verhalten verändert. Er funktioniert, wenn Ihre KI-Lizenzen längst da sind. Und genauso, wenn die Einführung erst bevorsteht.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Der Stoff ist schnell vermittelt. Was danach fehlt, ist die Übersetzung in den echten Arbeitsalltag: in die E-Mail von Dienstag, das Protokoll von Donnerstag, die Recherche für den Kundentermin.
Verankerung
Nach dem Kurs kennen alle die Grundlagen. Zwei Wochen später arbeitet das Team wieder wie davor, weil niemand die neuen Handgriffe in die eigenen Abläufe übersetzt hat.
Unsicherheit
Ohne Leitplanken bleibt jede Nutzung ein Einzelrisiko: Was darf in welches Tool, was gilt für Kundendaten, wer verantwortet das Ergebnis? Im Zweifel lassen es die Vorsichtigen, und die Mutigen machen es heimlich.
Spreizung
In jedem Team gibt es Enthusiasten, die längst alles mit KI machen, und viele, die noch nie ein Prompt-Fenster geöffnet haben. Die Führung steht dazwischen und soll beides erklären.
Die Ausgangslage in Zahlen
Dazu kommt eine rechtliche Seite: Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen seit Februar 2025, für ausreichende KI-Kompetenz aller Personen zu sorgen, die diese Systeme in ihrem Auftrag betreiben oder nutzen. Das ist ein Anlass. Der bessere Grund steht in den drei Zahlen darüber.
Der Workshop
Kompakte Inputs, dazwischen wird durchgehend geübt. Nicht an Musteraufgaben, sondern an den E-Mails, Protokollen und Recherchen, die Ihre Teilnehmenden wirklich vor sich haben.
Ein bis zwei Wochen vor dem Workshop sprechen wir kurz mit allen Teilnehmenden. Das Programm richtet sich danach, was dort genannt wird, nicht nach einem Standardcurriculum.
Was generative KI kann und was nicht. Stärken und Grenzen im Arbeitskontext, die Einordnung der eigenen Tools und die Rolle des Menschen: Verantwortung, Kontrolle, Qualitätssicherung.
Typische Anwendungsfälle der Wissensarbeit: Texte und E-Mails, Zusammenfassungen und Protokolle, Recherche und Strukturierung. Und die Frage dahinter: Wo hilft KI wirklich, wo nur scheinbar?
Rolle, Kontext, Ziel, Format: die Grundlogik guter Prompts. Dazu Muster für wiederkehrende Aufgaben, iteratives Nachschärfen und der Umgang mit unklaren oder fehlerhaften Ergebnissen.
Datenschutz und Vertraulichkeit im Alltag, der Umgang mit sensiblen Daten, typische Risiken von der Halluzination bis zur Copy-Paste-Falle. Am Ende stehen gemeinsame Leitplanken für den Einsatz.
Ergebnisse
Keine Folienfotos. Sechs Arbeitsprodukte, die am Montag danach im Einsatz sind.
Der Unterschied
Der Unterschied zu einem KI-Kurs liegt selten im Stoff, der ist schnell erklärt. Er liegt in der Verankerung: Use Cases aus Ihren echten Prozessen, Leitplanken, die Betriebsrat und Datenschutz mittragen, und ein Transfer, der nach dem Workshop weiterläuft. Auf Wunsch begleiten wir die ersten Wochen mit Coaching und Sprechstunden, bis die neuen Handgriffe sitzen.
Formate
Präsenz
Vor Ort in Ihren Räumen, mit bis zu 16 Teilnehmenden. Das dichteste Format: ein Team, zwei Tage, gemeinsame Leitplanken am Ende.
Remote
Vier Module über mehrere Wochen, mit bis zu 10 Teilnehmenden. Zwischen den Einheiten wird im echten Arbeitsalltag ausprobiert, was gelernt wurde.
Optional
4 bis 6 Wochen Begleitung nach dem Workshop: Sprechstunden, Fallarbeit an konkreten Aufgaben, Nachschärfen der Prompt-Bibliothek.
Vorkenntnisse braucht es nicht. Vorhandene Erfahrung, etwa aus der privaten Nutzung, wird aufgegriffen und strukturiert. Ziel ist ein gemeinsames, handlungsfähiges Niveau im Team.
Einordnung
Wir begleiten Organisationen bei KI über drei Stufen. Der Workshop ist die zweite. Sie können direkt hier einsteigen, belastbarer wird es mit einer Messung davor.
Stufe 1 · Messen
Sie wollen zuerst wissen, was Ihre KI-Nutzung heute bewirkt und wo Befähigung überhaupt lohnt? Der Check misst es, in 2 bis 4 Wochen.
Zum KI-Wirkungs-CheckStufe 2 · Befähigen
Ihre Teams sollen KI sicher und wirksam nutzen, mit gemeinsamen Regeln und echten Use Cases. Sie sind hier.
Stufe 3 · Integrieren
Ganze Arbeitsroutinen und Prozesse sollen umgebaut werden? Dann reicht ein Workshop nicht. Die Integrations-Beratung geht dorthin weiter.
Zur KI-IntegrationÜber KI hinaus finden Sie unsere weiteren Lernformate unter Trainings & Schulungen.
Häufige Einwände
Prompting ist einer von vier Bausteinen. Der Unterschied liegt im Rest: Use Cases aus Ihren Prozessen, gemeinsame Leitplanken, eine Policy-Vorlage und ein Transferplan. Ein Kurs vermittelt Wissen. Dieser Workshop verändert, wie Ihr Team arbeitet.
Die IT rollt Werkzeuge aus, und das ist ihre Aufgabe. Verhalten zu verändern ist eine andere: Dafür braucht es Moderation von außen, rollenspezifische Use Cases und einen Transfer, der über den Workshoptag hinausreicht. Am besten wirkt beides zusammen.
Ein guter Anfang, und trotzdem etwas anderes als der Einsatz mit Unternehmensdaten: Datenschutz, Dokumentation, Verantwortlichkeiten. Der Workshop holt die vorhandene Erfahrung ab und macht daraus eine gemeinsame, geregelte Praxis.
Beide sind mitgedacht, bevor es losgeht: Die Leitplanken entstehen gemeinsam im Workshop, und die KI-Policy-Vorlage ist so aufgebaut, dass die Mitbestimmung direkt anschließen kann.
Nein. Keine oder geringe Vorerfahrung reicht. Wer schon mit KI arbeitet, bringt seine Beispiele mit, genau daran wird geübt.
Zwei Tage sind eine echte Investition, keine Frage. Sie stehen gegen die Zeit, die heute in unstrukturierten Versuchen, Doppelarbeit und ungenutzten Lizenzen steckt. Im Erstgespräch rechnen wir das für Ihren Fall durch.