Wirkungslücke
Lizenzen ohne Nachweis
Die KI-Ausgaben stehen im Budget. Was sie bringen, steht nirgends. Wenn die Verlängerung ansteht, entscheiden Anekdoten.
KI-Tiefendiagnose · Stufe 1 von drei
Sie zahlen seit über einem Jahr für KI-Lizenzen. Was hat sich an der Arbeitsweise Ihrer Teams messbar verändert? Wenn Ihnen auf diese Frage eine belegte Antwort fehlt, ist der KI-Wirkungs-Check dafür gebaut: eine Diagnose über sechs Dimensionen, die in 2 bis 4 Wochen zeigt, was Ihre laufende KI-Nutzung bewirkt, was sie ausbremst und wo noch etwas zu holen ist.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Copilot ist lizenziert, Piloten laufen, einzelne Teams berichten von Erfolgen. Aber wenn Geschäftsführung oder Beirat fragen, was die KI-Investition verändert hat, wird es still. Dabei passiert ja durchaus etwas. Nur misst es niemand.
Wirkungslücke
Die KI-Ausgaben stehen im Budget. Was sie bringen, steht nirgends. Wenn die Verlängerung ansteht, entscheiden Anekdoten.
Ungeregelte Nutzung
Mitarbeitende nutzen eigene KI-Werkzeuge, oft privat beschafft und nirgends erfasst. Diese Schatten-KI ist kein Disziplinproblem, sondern ein Signal: Der Bedarf ist da, der Rahmen fehlt.
Steuerungslücke
Der Vertrieb schwärmt, die IT warnt, HR wartet ab. Ein gemeinsames Bild, mit dem sich priorisieren ließe, hat niemand.
Evidenz statt Bauchgefühl
Alle vier Zahlen erzählen dieselbe Geschichte: KI ist längst im Einsatz, nur gesteuert und gemessen wird sie nicht. Bevor Sie das nächste Tool kaufen, brauchen Sie ein belastbares Bild der eigenen Nutzung.
Die Lösungslogik
Der KI-Wirkungs-Check beantwortet die drei Fragen, an denen KI-Entscheidungen hängen. Die Antworten stammen aus einer dokumentierten Messung über sechs Erhebungsdimensionen, und diese Messung ist auch das, was wir schulden.
Wo erzeugt die laufende Nutzung nachweislich Wert, wo versickert sie, wo läuft sie ungeregelt? Auch die Werkzeuge, die nie offiziell eingeführt wurden, kommen dabei zur Sprache.
Fehlende Regeln, unklare Rollen, Datenlage, Medienbrüche, Vertrauen: Wir benennen die Blockaden, die zwischen Lizenz und Wirkung stehen, und das Risiko, wenn sie unbehandelt bleiben.
Gefundene Leerstellen werden konkret: Fälle pro Monat, Kosten je Fall, überschlägiges Einsparpotenzial in Euro. Ohne Lösungsversprechen, aber mit klarer Priorisierung.
Unsere Selbstbindung
Der Check benennt, wo laufender KI-Einsatz nachweislich nichts bringt und zurückgebaut gehört. Und unsere Empfehlung kann auch lauten: kein Folgeschritt. Auch das ist ein Ergebnis. Ein Diagnose-Instrument, das garantiert immer ein Problem findet, wäre keines.
Unsere Haltung
Eine Schulung beantwortet, ob Ihre Mitarbeitenden mit den Werkzeugen umgehen können. Der Check beantwortet, ob es in der Arbeit ankommt. Zwei verschiedene Fragen, beide berechtigt.
Oft ist die wirksamste Reihenfolge: erst messen, dann gezielt schulen, statt alle zu schulen und zu hoffen. Befähigung bieten wir selbst an, vom Workshop KI im Arbeitsalltag bis zu weiteren Trainings und Schulungen. Der Check sagt Ihnen vorher, wo sie sich lohnen.
Das Erhebungsraster
Ob KI wirkt, entscheidet sich selten im Tool. Es entscheidet sich daran, wie Haltung, Aufgaben, Systeme, Befähigung, Regeln und Messung zusammenspielen. Der Check erhebt deshalb alle sechs, jeweils mit Befragung und vertiefenden Interviews.
Erwartungen, Skepsis, die Sorge, ersetzt zu werden: Wie Ihre Teams KI gegenüberstehen, entscheidet mit, ob sie wirkt.
Wo sitzt wiederkehrende Arbeit, was ist automatisierbar, was lässt sich mit KI verstärken, und wie tief greift das je Rolle?
Verfügbarkeit, Konfiguration, Medienbrüche und die Werkzeuge, mit denen wirklich gearbeitet wird, auch jenseits der offiziell eingeführten.
Wer kann es schon, wer bringt es in die Fläche, und wer hat dafür Mandat und Zeit? Kompetenz nützt wenig, wenn sie an drei Stellen sitzt.
Verbindliche Nutzungsregeln, Mitbestimmung, Datenschutz, der Umgang mit Fehlern der Systeme: der Rahmen, der aus geduldeter Nutzung eine verlässliche macht.
Welche KI-Initiativen laufen bereits, was davon ist nachweislich wirksam, und welche Indikatoren zeigen Wirkung früh?
Der Check bewertet keine Einzelpersonen. Erhoben wird, wie die Organisation arbeitet: DSGVO-konform auf Teamebene aggregiert und mit Mindestgruppengrößen bei jeder Auswertung.
Der Ablauf
Der Check ist bewusst schlank geschnitten. Die meisten Mitarbeitenden kostet die Erhebung rund 15 Minuten, Schlüsselrollen etwa eine Stunde.
Welche Teams, welche Fragen, welche Datenlage? Betriebsrat und Datenschutz sitzen ab dem ersten Termin mit am Tisch, wo es sie gibt.
Standardisierte Befragung in der Breite, Interviews mit Schlüsselrollen in der Tiefe, dazu die Sichtung vorhandener Dokumente und Regelwerke.
Jede Bewertung in der Heatmap trägt ihre Begründung: Woher stammt die Aussage, welche Annahme steckt darin, was würde die Einstufung ändern? So lässt sich jeder Befund anfechten und diskutieren. Das ist Absicht.
Mit Führung und Schlüsselrollen: Befunde, priorisierte Handlungsfelder, Entscheidungsvorlage. Und wenn es nichts zu tun gibt, sagen wir das.
Ergebnisse
Kein Stimmungsbild, keine Deutung nach Gefühl: Aus dem Check nehmen Sie sechs Arbeitsprodukte mit.
Und danach?
Der KI-Wirkungs-Check ist ein eigenständiges Produkt mit unabhängigem Ergebnis, kein Türöffner mit vorbestimmtem Ausgang. Wenn die Befunde Handlungsfelder zeigen, führt der Weg über drei Stufen: messen, befähigen, integrieren.
Belegtes Lagebild, Heatmap, priorisierte Handlungsfelder, Entscheidungsvorlage. Die Basis für alles Weitere, oder ein sauber begründetes „kein Handlungsbedarf".
Wo der Check fehlende Kompetenz und fehlende Leitplanken zeigt, setzt der Performance-Workshop an: Use Cases aus Ihren Prozessen, gemeinsame Regeln, ein Transferplan.
Zu KI im ArbeitsalltagWo ganze Arbeitsroutinen umgebaut werden müssen, geht die Integrations-Beratung weiter: KI wird in die Abläufe eingebaut, das Regelwerk tritt in Kraft, die Veränderung wird gegen die Erhebung aus dem Check nachgehalten.
Zur KI-IntegrationNicht jede Organisation braucht alle drei Stufen, und Stufe 2 und 3 lassen sich auch gemeinsam beauftragen. Je nach Befund kommen weitere Bausteine aus unserem Portfolio dazu: Trainings & Schulungen für gezielte Befähigung, Modern Work & Microsoft 365 für die Werkzeugseite und Future-of-Work-Beratung für die organisatorische Entwicklung.
Einordnung
Beide Instrumente messen, aber nicht dasselbe. Das Organizational Effectiveness Assessment ist unser Einstieg und zeigt über neun Erhebungsfelder, wo Ihre Organisation insgesamt Produktivität verliert. KI ist darin ein Feld von neun. Wenn dieses Feld die eigentliche Frage ist, geht der KI-Wirkungs-Check dort in die Tiefe.
Einstieg · Gesamtorganisation
„Wo verliert unsere Organisation Produktivität?" Neun Erhebungsfelder über Zusammenarbeit, Führung, Prozesse und digitale Arbeit. Der Einstieg, wenn die Frage breiter liegt als KI.
Zum AssessmentVertiefung · KI-spezifisch
„Was bringt uns KI heute, was blockiert sie, was kann sie noch?" Sechs Dimensionen, 2 bis 4 Wochen, belegtes Lagebild. Als Vertiefung nach dem Assessment oder direkt, wenn KI die klare Frage ist. Sie sind hier.
Eigene Praxis
Wir arbeiten selbst KI-integriert und machen unsere Grundsätze öffentlich: Unsere KI-Richtlinie zeigt, nach welchen Regeln KI in unserer eigenen Arbeit zum Einsatz kommt.
Häufige Einwände
Wir bewerten nicht Ihr Geschäft, sondern ein wiederkehrendes Muster: wie Organisationen neue Arbeitsweisen annehmen. Das Erhebungsraster stützt sich auf 20 Jahre Beratungserfahrung in Modern Work und Organisationsentwicklung, unter anderem aus der Zusammenarbeit mit Atruvia und 250+ Organisationen der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Die Außensicht ist dabei Teil des Werts: Menschen sagen Externen, was sie intern nicht aussprechen.
Microsoft-Partner messen im Copilot-Rahmen, also Aktivierung statt Wirkung. Tenant-Dashboards sehen keine Schatten-KI. Wir arbeiten toolneutral und zeichnen ein Bild davon, welche Werkzeuge in Ihren Teams im Umlauf sind, auch die nie offiziell eingeführten.
Dann wissen Sie das. Ihre nächste Lizenz-Entscheidung hat eine Zahlenbasis, das Regelwerk behalten Sie, und unsere Empfehlung kann auch lauten: kein Folgeschritt. Ein Null-Befund ist ein legitimes Ergebnis.
Nein. Bewertet wird, wie die Organisation arbeitet, nie einzelne Personen. Jede Auswertung arbeitet mit DSGVO-konform aggregierten Teamwerten und Mindestgruppengrößen.
Eine Schulung beantwortet, ob Ihre Mitarbeitenden mit den Werkzeugen umgehen können. Der Check beantwortet, ob es in der Arbeit ankommt. Beides ist berechtigt, und oft ist die wirksamste Reihenfolge: erst messen, dann gezielt schulen. Der Check liefert dafür die Grundlage.
Deshalb ist Mitbestimmung bei uns Produktbestandteil und nicht Projektrisiko. Die Erhebung läuft auf aggregierten Teamwerten, das Regelwerk ist anschlussfähig für die Mitbestimmung entworfen, und Betriebsrat wie Datenschutz sind vom Kickoff an eingebunden.
Die Erhebung kostet die meisten Mitarbeitenden rund 15 Minuten, Schlüsselrollen etwa eine Stunde. Und die Überlastung selbst ist Messgegenstand: Der Check zeigt, wo KI Arbeit abnehmen kann.